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Souping, Seafood & Co. – Das sind die Trends

Superfood

14.11.2017

Von raffinierten Fitmachern und ihren geheimen Superkräften

Mit diesen gesunden Food-Trends starten Sie in die kalte Jahreszeit.

Jede neue Saison hält neue Food-Trends bereit. Während es draußen immer kälter wird, steigt der Heißhunger auf gesunde, ausgewogene und vor allem abwechslungsreiche Gerichte, die auch optisch überzeugen. Regenwetter und raue Herbsttage sind perfekt, um sich zurückzuziehen und die heimische Küche neu zu entdecken. Feine Düfte und Aromen werden wieder viel intensiver wahrgenommen, die Lust, sich an un- oder altbekannten Zutaten zu probieren, neu belebt. Dazu kommt, dass sich der Körper auf die kalten Tage einstellen muss. Es braucht also vitamin- und energiereiche Kost, die uns durch die frostige Zeit bringt. Wir verraten, mit welchen Food-Trends das am besten gelingt.

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Souping – Der heiße Trend aus den USA

Suppen sind weit unterschätzte Energielieferanten. 2017 steht im Zeichen der vielfältigen Fitmacher, denn Souping ist das neue Juicing. Während fruchtige Smoothies dafür bekannt sind, unseren Körper mit gesunden Inhaltsstoffen zu versorgen, können Suppen den hippen Drinks durchaus den Löffel reichen. Neben wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen liefern sie zudem sekundäre Pflanzen- und wertvolle Ballaststoffe. Wichtig bei der Zubereitung ist auf frische, saisonale, bestenfalls regionale Lebensmittel zu achten. Für eine vitaminreiche und kalorienarme Basis sorgt eine selbst zubereitete Brühe mit frischem Suppengemüse und Kräutern. Besonders gesund gelingt die im Slow Cooker oder Sous-vide-Garer. Durch das langsame, schonende Garen bei Temperaturen unter dem Siedepunkt gehen deutlich weniger Vitamine, Aromen und Inhaltsstoffe der sensiblen Rohkost verloren.

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Grüne Superhelden: Spirulina und Chlorella

Die winzigen Algen leben schon sehr viel länger auf der Erde als der Mensch und noch immer profitieren wir von ihren außergewöhnlichen Superkräften. So haben sie die natürliche Eigenschaft, Gifte wie Schwermetalle an sich zu binden, so dass diese über den Darm schnell und einfach ausgeschieden werden können. Die Mikroalgen liefern zudem hochkonzentrierte Aminosäuren, Vitamine, Fettsäuren, Carotine, Mineralstoffe und Spurenelemente, nicht zuletzt diente das Seafood bereits den Azteken als wichtiges Nahrungsergänzungsmittel. In der Küche wirken Spirulina und Chlorella noch sehr experimentell. Dabei lassen sich die Algen in Pulver- oder Tablettenform hervorragend in den Speiseplan integrieren. So wird zum Beispiel aus 2 Kiwis, Saft aus einer ½ Grapefruit, 2 Bananen, 2 Hände voll Spinat, wahlweise 1 handvoll Blaubeeren, 1 Glas Wasser, etwas Agavendicksaft, Honig oder Kokosöl zum Süßen und 5 Tabletten Spirulina (alle Zutaten in der Küchenmaschine mixen) ein Power Smoothie, der den Vitaminhaushalt ordentlich deckt.

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Alles violett – Zurück zum Urgemüse

Blumenkohl, Rüben, Süsskartoffeln und sogar Spargel erleben eine Renaissance – nur eben in knalligem Violett. Die Gemüseklassiker, die auf Basis alter Sorten nachgezüchtet werden, sind in renommierten Restaurants derzeit gefragter denn je. Nicht nur optisch macht das Lila-Food unglaublich viel her. Die enthaltenen Anthocyane, die für die violette Färbung verantwortlich sind, haben u.a. eine antioxidative Wirkung und schützen Zellen vor Alterung und oxidativem Stress. Außerdem wirken die sekundären Pflanzenstoffe entzündungshemmend und sind gut für die Gefäße. Wahre Anti-Ager, diese ‘Purple Ones’, aber auch farbenfrohe Hingucker. Denn Salate lassen sich mit violetten Karotten optisch schnell und einfach aufpeppen. Und warum das Zanderfilet das nächste Mal nicht mit violettem Süßkartoffelstampf servieren? Den Farbkombinationen sind keine Grenzen gesetzt. Dazu kommt, dass uns die kalte Jahreszeit mit leckerem Ofengemüse lockt. Schnell und einfach im Backofen zubereitet, machen sie garantiert jeden glücklich und zufrieden.

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